Chvibiani/Georgien

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Position: N 42° 54,948' E 043° 01,086'

Eintrag erstellt: 24. Apr 2009 23:30
Zuletzt editiert: 27. May 2012 18:34

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Link Nach Entf. Zeit Eintr. Strasse
Route Ts'ageri 95 Km 6.50 h 1 (BTR) Es gibt soviele Schlaglöcher und der Fahrbahnrand ist dermaßen ausgefranst, dass man ganz schön am Rumkurven ist, um mit allen Reifen auf dem Asphalt zu bleiben. Oder man fährt über weite Strecken mit 2 Rädern auf dem Seitenstreifen, der ist aber auch schon ganz schön ausgefahren. Die Geschwindigkeit ist stark reduziert oder man muss häufig abbremsen. Die Straße erfordert die volle Aufmerksamkeit, nur gelegentliche Blicke nach links und rechts sind möglich. (VBTR) Der Asphalt ist eigentlich nur noch rudimentär vorhanden, wenn Überhaupt. Es ist nicht mehr möglich mit allen Rädern dadrauf zu bleiben. Die Schlaglöcher sind richtig tief und ausgefahren. Die Kanten sind hoch und scharf. Man sucht nur noch nach dem geringeren Übel. Von Geschwindigkeit kann eigentlich keine Rede mehr sein und von der Landschaft kriegt man als Fahrer nichts zu sehen. (VGGR) Ist eigentlich wie eine VGTR nur eben gravel. 100km/h und mehr sind kein Problem. Kurven sind fast nicht vorhanden. Man muss natuerlich etwas mehr aufpassen als auf Asphalt, bekommt aber immer noch genug mit von der Landschaft. (GGR) Man kann leider nicht ganz so sorglos fahren, da es einige ausgefahrene Stellen gibt bzw. in den deutlichen Spurrinnen sammelt sich an einigen Stellen der abgefahrene Kies. (BGR) Besonders in den Kurven gibt es starkes Wellblech, dem man nicht mehr ausweichen kann. Manchmal sind es die Waagerechten Strecken, die stark ausgefahren und voller Loecher sind, dass man ziemlich rumkurvt, oder die Steigungen sind so ausgewaschen, dass man aufpassen muss, da nicht rein zu fahren. Im Regenwald kann man vereinzelt mit langen Matsch oder Wasserloechern rechnen. Down-icon Button_add Button_transparent Button_edit Button_destroy Button_add_to_collection
Route Kherkhvashi 192 Km 15.10 h 1 (GGR) Man kann leider nicht ganz so sorglos fahren, da es einige ausgefahrene Stellen gibt bzw. in den deutlichen Spurrinnen sammelt sich an einigen Stellen der abgefahrene Kies. (BGR) Besonders in den Kurven gibt es starkes Wellblech, dem man nicht mehr ausweichen kann. Manchmal sind es die Waagerechten Strecken, die stark ausgefahren und voller Loecher sind, dass man ziemlich rumkurvt, oder die Steigungen sind so ausgewaschen, dass man aufpassen muss, da nicht rein zu fahren. Im Regenwald kann man vereinzelt mit langen Matsch oder Wasserloechern rechnen. (VBGR) Finsterstes LKW-Wellblech fast auf der ganzen Strecke. oder die Regenloecher sind so tief und zahlreich, dass man hoechstens die naechsten 10m im Blickfeld hat. Bei Regen taucht man manchmal ganz schoen ab. Es kann auch voellig zermahlenes Laterit sein, mit harten und hohen Kanten an den ausgefahrenen Loechern, und der Staub bleibt noch ewig in der Luft haengen nachdem ein Fahrzeug dort lang gefahren ist. (T) Ein typischer Feldweg der, aufgrund des geringen Verkehrs, weitesgehend eine gleichbleibende Qualität aufweist. Auch die Streckenführung ändert sich wahrscheinlich nur selten, da es dafür keine Veranlassung gibt. Die Feldwege auf den russischen Topo-Karten aus den 80ern haben wir immer fahren können, die Asphaltstraßen hingegen hatten oft einen neuen Verlauf. Up-icon Button_add Button_transparent Button_edit Button_destroy Button_add_to_collection
Revision: 785 2012-05-21

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