Kosubosu - Eban / Nigeria

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Eintrag erstellt: 01. Mar 2009 20:30
Zuletzt editiert: 27. May 2012 21:45

Abfahrts Position: N 09° 31,917' E 003° 17,751'

Ankunfts Position: N 09° 39,870' E 004° 54,337'

Entfernung: 219 Km

(GTR) Es ist eine geschlossene Asphaltdecke, die allerdings schon ein bischen verworfen ist oder Spurrinnen aufweist. Das Auto schwimmt ein wenig hin und her. Das Verhältnis der Aufmerksamkeit zwischen Straße und Landschaft ist ungefähr ausgeglichen. (VBTR) Der Asphalt ist eigentlich nur noch rudimentär vorhanden, wenn Überhaupt. Es ist nicht mehr möglich mit allen Rädern dadrauf zu bleiben. Die Schlaglöcher sind richtig tief und ausgefahren. Die Kanten sind hoch und scharf. Man sucht nur noch nach dem geringeren Übel. Von Geschwindigkeit kann eigentlich keine Rede mehr sein und von der Landschaft kriegt man als Fahrer nichts zu sehen. (NSGGR) Es gibt teilweise leichtes Wellblech aber man findet immer wieder eine Spurt, die noch glatt ist. An Steigungen sind bereits kleinere Erosionsrinnen vorhanden. Vielleicht ist es eine schmale Regenwaldpiste, die meistens gut ist aber an manchen Stellen gibt es richtige Schlammloecher. (SR) Die Strecke wurde irgendwann mal angelegt und wird evtl. auch ab und zu neu geschoben aber die Qualitaet ist stark wetterabhaengig, da es keinen festen Untergrund gibt. Normalerweise kann man mit 50-60km/h fahren. Schwieriger wird es bei Regen oder nach langer Trockenzeit.

Fahrzeit: 8.00 h

Routen ->
Parakou - Kosubosu
Eban - Abuja

Länder -> Nigeria
Benin

Orte -> Kosubosu
Eban
Parakou
Abuja


Etappen

Nr. Von Nach Entfernung Fahrzeit Einträge

Gefahren von

Datum Fahrer Fahrzeit/Pause Strasse Track Fahrzeug Bemerkung
23. Feb 2009 Jonas Friedli
Reise: Jonas in Afrika
8.0 / 0.0h Gtr-adjusted Vbtr-adjusted Nsggr-adjusted Sr-adjusted gpx HZJ78

Da die Atlas-Gruppe schnell nach Kapstadt will, sind wir auch mal ungewohnt früh aufgestanden. Um 06.15 Uhr klingelte der Wecker. Rasch etwas zMorge und um acht gings los. Alles weiter auf schlechter Piste.

Die folgende Teerstrasse war aber viel schlimmer zu befahren: viele Schlaglöcher machten es schwer dem Konvoi zu folgen. Zum Glück wussten wir den Landy mit einem Funkgerät hinter uns.

Der Zeitplan der Gruppe ist sehr straff und so gab es nur kurze Pausen unterwegs.

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Revision: 785 2012-05-21

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